Mittwoch, 17. Mai 2017

Neue Nähkurse für die zweite Jahreshälfte!!!!!!!!

Wer schon länger mitliest, weiß, dass ich mir meine Brötchen unter anderem mit Nähkursen verdiene. Da die Kurse wirklich beliebt sind und die Nachfrage sehr groß ist, hab ich für die zweite Jahreshälft noch mal eine ordentliche Schippe drauf gelegt.

Hier kommt der neue Kursplan:

Anfängernähkurse (immer Montag-Abend 19-21Uhr)
g) 10., 17. und 24. Juli 
h) 31 Juli, 7. und 14. August
i) 21., 28. August und 4. September
j) 11, 18. und 25. September
k) 16., 23. und 30. Oktober
l) 6., 13. und 20. November
m) 27. November, 4. und 11. Dezember

Lärchen-Anfängernähkurse (immer Mittwoch-Vormittag 10-12Uhr)
a) 5., 12. und 19. Juli
b) 6., 13. und 20. September
c) 1., 8. und 15. November
d) 22., 29. November und 6. Dezember

Was wird gemacht?
Ihr erlernt die Bedienung der
Nähmaschine von Grund auf (Unterfaden aufspulen, einfädeln, geradeaus nähen, um die Ecke nähen, Schnittkanten versäubern...).Als fertiges Werkstück entsteht ein gefüttertes Täschchen mit Reißverschluss.

Die Kursteilnehmer erhalten am Ende des Kurses ein Handout mit bebilderter Anleitung zum Projekt.
Kosten: 78€
Nähen für's Baby (10-12Uhr)
a) 6., 13. und 20. Juli 
b) 2., 9. und 16. November 
Was wird gemacht?
Es kann aus folgenden Projekten gewäht werden: Lätzchen, Mütze, Dreieckstuch, T-Shirt (Langarm oder Kurzarm). Je nach eigenem Tempo entstehen ein oder mehrere Projekte im Kurs.
Schnitte gibt's gratis zum Kurs dazu.
Die Kursteilnehmer erhalten am Ende des Kurses ein bebildertes Handout zum Projekt.
Kosten: 78€

Kinderhose nähen (19-21Uhr)
6., 13. und 20. Juli
Was wird gemacht?
Anhand des Schnittes “Maren” von Farbenmix zeige ich euch den Umgang mit Papierschnitten und dann wird natürlich die Jogginghose genäht.
Kosten: 78€

Zuckertüte Nähen (19-21Uhr)
17., 24. und 31. August
Was wird gemacht?
Klar, jede Mama hat das schönste Kind der Welt. Dieses soll zur Einschulung natürlich auch die schönste Zuckertüte der Welt haben.
Ich zeige euch, wie man einen Zuckertütenrohling mit Stoff bezieht, Namen und Motive appliziert und Anhänger selber macht.
Kosten: 78€

Kinderjacke nähen (19-21Uhr)
23., 30. November und 7. Dezember
Was wird gemacht?
Anhand des Schnittes “Maren” von Farbenmix zeige ich euch den Umgang mit Papierschnitten und dann wird natürlich die Sweatjacke genäht.
Kosten: 78€

T-Shirts nähen (19-21Uhr)
27. Juli, 3. und 10. August
Was wird gemacht?
Anhand eines gut passenden T-Shirts wird ein individueller Schnitt erstellt.
Ihr erlernt die Verarbeitung von Jersey und Bündchenware.
Als fertiges Stück nehmt ihr ein schickes, neues T-Shirt oder Shirt-Kleid mit nach Hause.
Die Kursteilnehmer erhalten am Ende des Kurses ein bebildertes Handout zum Projekt.
Kosten: 78€
Pulli mit Raglanärmel nähen 
a) 7., 14. und 21. September 10-12Uhr
b) 12., 19. und 26. Oktober 19-21 Uhr

Pulli mit Armkugel nähen (19-21Uhr)
2., 9. und 16. November
Was wird gemacht?
Anhand eines gut passenden Pullovers wird ein individueller Schnitt erstellt.
Ihr erlernt die Verarbeitung von Sweatshirt-Stoff und Bündchenware.
Als fertiges Stück nehmt ihr einen schicken, neuen Pullover bzw. ein Pulli-Kleid mit nach Hause.
Die Kursteilnehmer erhalten am Ende des Kurses ein bebildertes Handout zum Projekt.
Kosten: 78€

Feriennähkurse für Teenager
a) 21. - 25. August täglich 10-12Uh
b) 28. August - 1.September täglich 10-12Uhr
c) 23. - 27. Oktober täglich 10-12Uhr
Was wird gemacht
Ihr erlernt die Bedienung der Nähmaschine von Grund auf (Unterfaden aufspulen, einfädeln, geradeaus nähen, um die Ecke nähen, Schnittkanten versäubern...).
Anhand eines gut passenden T-Shirts wird ein individueller Schnitt erstellt.
Ihr erlernt die Verarbeitung von Jersey und Bündchenware.
Als fertiges Stück nehmt ihr ein schickes, neues T-Shirt oder Shirt-Kleid mit nach Hause.
In den Herbstferien wird statt des Shirts ein Pulli genäht.
Die Kursteilnehmer erhalten am Ende des Kurses ein bebildertes Handout zum Projekt.
Kosten: 100€
 (Bildquelle: CUT Nr.12 01/15, S. 105, Hort Moser)
Weekender-Tasche nähen
a) 7., 14. und 21. September 19-21Uhr
b) 23., 30. November und 7. Dezember10-12Uhr
Was wird gemacht?
Es wird die Tasche “Pop the Corks” aus dem CUT-Magazin Nr.12 genäht. Ihr erlernt die Verarbeitung von festen Materialien wie Canvas, Kork oder (Kunst-)Leder sowie von Gurtband, Karabinern, Reißverschlüssen und so weiter.
Es handelt sich um eine größere Tasche mit kleinem Innenfach
Kosten: 78€
Weihnachtsgeschenke nähen
14. und 21. Dezember 19-21Uhr
Was wird gemacht?
Ihr könnt aus folgenden Projekten wählen: Stoffkörbchen, Hipster-Rucksack, Kosmetiktäschchen oder Weihnachtstapir.
Die Kursteilnehmer erhalten am Ende des Kurses ein bebildertes Handout zum Projekt.
Kosten: 52€

Veranstaltungsort für alle Kurse:
Zick-Zack Stoffgeschäft, Albrechtstraße 12, 12167 Berlin  

Anmelden könnt ihr euch einfach per Mail: anne.pieser@gmail.com 


 

Mittwoch, 3. Mai 2017

Mit Jumpsuit im Traumland


Ich konnte mich schon immer gut an Träume erinnern und habe luzide Träume (Träume in denen man weiß, dass man träumt) seit ich denken kann. Aber erst letztes Jahr habe ich angefangen zu üben, sie selber herbeizuführen. Klappt dann und wann ganz gut und macht wirklich richtig, richtig viel Spaß!!!

Häufig ist es aber auch so, dass ich mir vornehme einen Klartraum zu haben, mir mein Traum genügend Hinweise liefert, dass es eben genau das ist - ein Traum - und ich es trotzdem nicht schnalle, sondern mich einfach nur wundere.
Die Schwierigkeit besteht ja im Prinzip nur darin, sich im Traum daran zu erinnern, dass man ja mitbekommen wollte, wenn man träumt. Tssss. Ich habe in Träumen zum Beispiel immer Schwierigkeiten, Texte oder Uhrzeiten zu lesen. Und wenn ich springe oder renne, ist das immer verzögert. Das mit dem Springen mache ich immer als Reality Check, wenn ich mir gerade nicht ganz sicher bin, ob ich im Wach- oder im Traumzustand bin. 
Aber wenn ich dann endlich kapiert habe, dass ich im Traum bin, dann wird es ziemlich grandios. Ich teste zum Beispiel häufig aus, wie gut die ganzen Sinne funktionieren und finde es jedes Mal aufs Neue berauschend wie viel intensiver die Dinge im Traum schmecken, riechen oder sich anfühlen.
Dann habe ich gelernt, in Gefahren nicht mehr zu fliehen, sondern mich gelassen dem zu stellen, was auf mich zukommt. Meist nimmt der Traum dann noch einmal eine ganz andere Wendung und wird so richtig geil!
Aber das allerbeste ist das Fliegen!!! Letztens habe ich im Traum sogar verschiedene Tiergestalten ausprobiert und bin erst als Kakadu, dann als Papagei, dann als Flughörnchen und weil das nicht gut ging dann wieder als Kakadu rumgeflogen. Ich kann mit Worten gar nicht beschreiben, wie phänomenal genial sich das anfühlt.

Achso, natürlich gibt es noch ein paar Nähinfos für Interessierte...
Der Stoff ist ein streichelweicher japanischer Webstoff von idee!, den Schnitt hab ich selbst gemacht, in der Mitte wird das ganze von Schlüppergummi auf Taille gebracht und um mich vor ungewollten Einblicken zu schützen, hab ich Druckknöpfe von innen angenäht.
Den Schriftzug habe ich auf einen Jeansstoff, welchen ich vorher etwas mit Bleiche befleckt habe aufgestickt und anschließend ganz simpel appliziert.
Ich mag, dass der Jumpsuit irgendwie wie ein Schlafanzug aussieht, denn so wird die Aussage des Spruchs noch mal unterstrichen.

Ich verlink mich noch beim MeMadeMittwoch und schwebe sanft von dannen ;)



Dienstag, 18. April 2017

Altes Gymnasium (Abandoned Place)

Ok, meistens schreibe ich hier über selbergenähte Klamotten. Aber wisst ihr, der Inspirationsprozess ist eine ziemlich komplexe Sache. Ich lass mich viel von bereits vorhandenen Kleidungsstücken anregen, die ich auf der Straße oder irgendwo im www entdecke. Aber Stil ist ja nicht nur das Zusammenfügen von Oberteil, Hose und Schuhen, oder beim Nähen halt das Kombinieren von diesem Schnitt mit jenem Stoff, sondern irgendwie muss ja auch noch Seele in die ganze Sache reinkommen. Inspiration für das Rundum-Feeling hole ich mir über andere Kanäle: Musik, Bücher, Menschen, Kunst, Natur und so weiter.
Und hallo, was hat bitte mehr Seele, als ein altes Gebäude?

Ich nehm euch mit auf einen kleinen Trip, den ich am Wochenende mit Björn zusammen zu seiner alten Schule unternommen habe. Erst mal die Außenlage checken...


Ich liebe es, wenn sich die Natur ihren Raum zurück erobert. So tolle Strukturen die da zwischen dem Künstlichen und dem Organischen entstehen!
Wir haben dann irgendwann eine Tür mit einer fehlenden Glasscheibe entdeckt, sind eingestiegen und ich fand mich folgendem Bild gegenüber:
WOOHOO! 

Wer konnte sich bei diesem Ausblick nur auf den Unterricht konzentrieren? 

In den meisten alten Gebäuden überwiegen ja Grau-, Braun- und Grüntöne. Aber hier war alles so herrlich bunt. Das Waschbecken!!!
Mein schlechtestes Fach war übrigens Chemie (also gleich nach Physik, aber das konnte ich zum Glück in der Kursstufe abwählen). In diesem Kontext aber, fand ich es auf einmal ganz charmant. 
Chemie konnte ich zwar nicht abwählen aber ich wusste zumindest, dass ich es irgendwann nicht mehr einbringen musste. Und das ich auch ganz bestimmt keinen Beruf anstrebe, in dem ich höhere chemische Kenntnisse benötige. Also hab ich dieses Fach irgendwann nur noch abgesessen, Musik gehört und gemalt. Meine Chemielehrerin hat das zur Weißglut gebracht. Oh Mann, diese Lehrer, die alle denken, ihr jeweiliges Fach sei das Wichtigste der Welt. Irgendwann einmal gab es zwischen ihr und mir ungefähr folgenden Dialog:

Sie: "Chemie ist sooo wichtig. Das braucht man überall!"
Ich: "Ja, aber ich will später wirklich nichts mit Chemie machen."
Sie: "Wie? Was willst du denn studieren?"
Ich: "Öhm, irgendwas mit Design oder Kunst oder so..."
Sie: " Ja, gerade dann brauchst du Chemie. Farben, Materialien, alles ist Chemie!!!"

Ahaha, soll ich euch was verraten?! ICH HATTE RECHT!!! Ich habe rein nie mehr seit meinem Abi eine chemische Gleichung aufgestellt, oder einen Bunsenbrenner entzündet. 

Wenn ich mir überlege, wie viel (für mich) SINNLOSEN Kram ich mir angehört und aufgeschrieben habe, wo ich in dieses Zeit doch etwas wirklich Wichtiges hätte lernen können. Nähen zum Beispiel. Bisschen Psychologie und Gesprächsführung... Alles viel alltagsrelevanter als CHEMIE!!!

Ich schweife ab. Weiter gehts mit den Fotos.
Tihi :) Ich bin albern und kindisch, jaja, aber ich musste wirklich kichern, als ich in den Bio-Raum kam und noch dieses Relikt von der letzten Bio-Stunde ever in diesem Zimmer entdeckte.
Schönes Lichtspiel.
Die große Preisfrage: Wer hat wohl diese Badewanne benutzt? 
Na dann, habt einen schönen Start zurück nach den Feiertagen und lasst mich wissen, wenn ihr ein paar spannende Orte zum Entdecken kennt.


Mittwoch, 5. April 2017

Stine Goya Shirt und kurze Kordhose nach CUT-Schnitten (Eccentric basics II)

Ich habe eine Menge bunter, ungewöhnlicher Klamotten im Kleiderschrank, die mir zwar selber alle sehr gefallen, zum Teil aber auch stark polarisieren. An manchen Tagen hab ich so ein Right-in-your-face-Feeling und kombiniere Schnitte und Farben miteinander, die inoffiziell als verboten gelten. (Huch!)
An manchen Tage habe ich aber auch das Bedürfnis mich etwas zahmer zu kleiden.
Für die "zahmen" Tage brauch ich das, was Frauenzeitschriften als "Basics, die in keinem Kleiderschrank fehlen sollten" definieren. Die ewig gleiche Leier kennt ihr wahrscheinlich: blaue Jeans, das kleine Schwarze, weiße Bluse, Trenchcoat... Gääähn!
Aber halt, uuh, ich kann ja zum Glück nähen (YES! My secret superpower!) und so kann ich jedem Basic auch noch einen kleinen Twist hinzufügen.
Bei der Jeans, die ich im Dezember genäht hatte, ist mir das erste Mal die Idee zu den "Eccentric Basics" gekommen. Und irgendwie hat sich dieser Begriff in meinem Kopf festgesetzt.
Ich bin mir jetzt zwar nicht so ganz sicher, dass ich "kurze, schwarze Kordhose" schon mal auf so einer Basics-Liste entdeckt hätte, aber die Listen benötigen eh dringend Überarbeitung. Für mich ist das definitiv ein Basic, was in keinem Kleiderschrank fehlen sollte. Nach bereits 30 Lebensjahren habe ich also nun auch diesen eklatanten Mängel in meinem Kleiderschrank behoben. Der Schnitt ist aus der CUT Nr.11 und heißt "Shorts Heavy Metal". Schöner Name. 
Auch eine weiße Bluse (na gut, vielleicht nicht ganz unifarben...) habe ich jetzt in meinem Kleiderschrank. Nach dem wunderbaren Stine-Goya-Schnitt aus der selben CUT-Ausgabe. 
Hier noch mein großer Bittruf: LIEBE CUTies, PLANT EUER COME BACK!!!! ICH BIN NACH WIE VOR GROẞER FAN.
Den wunderschönen Blusenstoff hab ich übrigens aus dem Cloth House London, wo ich auf einen Tipp von Selmin hin war. (Long story short: Spontaner City-Trip mit meinem Vater, welcher ganz überraschend Frührentner geworden ist, London schon immer mal sehen wollte, aber sich nicht alleine traute und zufällig eine sehr anglophile Tochter hat. Danke für das schöne Wochenende, Vati!)
Ein riesengroßes Dank geht auch noch an dich Björni! Dafür, dass du immer geduldig hunderte Fotos an den seltsamsten Orten von mir machst. Und für's pure Existieren!
Wem die letzten paar Zeilen zu rührselig waren, kann jetzt aufatmen. Jetzt kommen die Outtakes vom Brücken-Shooting. Ich wollte nämlich spektakuläre, lässige Bilder, hatte aber bisschen Schiss in dem Brückengerüst und hab mich mega festgeklammert.
Und hier war es noch nicht mal wirklich hoch...

Bleibt nur noch zu sagen: Es ist MeMadeMittwoch heute!!! Allwöchentlicher Nationalfeiertag in der Szene sozusagen. 

Ciao, ciao

Dienstag, 28. März 2017

Rosa Blusen-Refashion

Oho, der Februar war irgendwie schneller um, als gedacht und, huch, auch der März ist ja schon fast wieder vorbei. Aaaaah!!! Ich brauch 'nen Time Turner. Dabei hätte ich sogar was Beiges, Selbstgenähtes für Selmins 12 colours of handmade fashion gehabt... Aber so hab ich jetzt beschlossen, die Aktion eher als Angebot, statt als Antreiber zu nehmen. Ich glaube eh, dass noch ein paar Farben folgen werden, bei denen ich passen muss.
Ein übergroßes rosa Männerhemd lag ohnehin schon eine ganze Weile neben meinem Nähtisch rum. Das hat zum Glück zur Märzfarbe gepasst. Das Hemd hatte ursprünglich mal Björns Opa gehört, aber der hat es nie angehabt und mittler Weile ist es ihm zu groß geworden. Was ich daran alles geändert habe, kann man ohne Vorher-Nachher-Vergleichs-Bild natürlich gar nicht mehr nachvollziehen -und mit Pollunder drüber noch viel weniger...- aber ich sag mal so: Der Nahtauftrenner kam zu seinem Recht.
Ich hab die Brusttasche zuerst abgetrennt, dann die Seiten geöffnet, Brustabnäher eingefügt, Seiten enger als vorher wieder zusammengenäht und die Brusttasche wieder drauf. 
Weil ich dann genug vom Gefrickel hatte, hab ich die langen Ärmel, die ich eigentlich zwar lang lassen, aber auf meine Länge kürzen wollte, kurzerhand abgeschnitten, paar mal umgebüglelt und mit ein paar Handstichen fixiert.

Am Wochenende waren wir meine Familie in Heidenau (uh, ja, da komm ich ursprünglich her. Hust.) besuchen und haben eine Wanderung duch den Friedrichsgrund gemacht. Falls irgendwer von euch mal Urlaub in Dresden macht und eine leichte Wanderung mit Kindern unternehmen möchte, ist hier genau richtig. Als ich Kind war, war ich mit meinen Großeltern nach der Schule total oft hier und hab Ewigkeiten gedankenverloren am Wasser gespielt oder bin über Wurzeln und Felsen geklettert. Und jetzt kann ich auf einmal meinem eigenen Kind diesen schönen Grund zeigen. Björn ist mit Sina Teile der Strecke mit Gummistiefeln im Bach langspaziert, während meine Eltern diesmal Blogfotos von mir gemacht haben. Danke an alle, die auf dieser Strecke die Kamera in der Hand hatten!
Den feschen Pollunder mit den Tieren hab ich mal second hand erstanden und die Hose hab ich vor zwei Jahren genäht gehabt und seit dem sehr viel getragen. Die Kombi finde ich persönlich erstklassig! Als wir nach der Wanderung in einer Gaststätte eingekehrt sind, saß am Nachbartisch ein älterer Herr in einem ganz ähnlichem Outfit. Der hatte Stil ;) Warum tragen eigentlich sonst so wenig Leute Pollunder und Hosenträger?

Verlinkungen:
12 colours of handmade fashion
MeMadeMittwoch

Schöne Restwoche euch allen