Freitag, 12. September 2014

Friday Face #22

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Mittwoch, 10. September 2014

My Dreamy-Flamingo-Dress and musings on pink clothes

Als ich jünger war hab ich pinke Klamotten gehasst. Pink war für die Mädchen, die gern mit Barbie gespielt haben und Barbie und ich waren auch nicht gerade beste Freundinnen. Ich hab immer Kuscheltiere den Puppen vorgezogen, bin auf Bäume geklettert und hab in meiner eigenen kleinen Traumwelt gelebt.
Nun, ein paar Jahre sind ins Land gezogen, ich kann Barbie immer noch nicht ausstehen, ich kletter immer noch dann und wann auf Bäume und leb auch immer noch ein wenig in meiner Traumwelt. Aber ich hab meine Meinung über pinke Kleidung geändert. Pink macht einfach einen super Teint. Und daher hab ich mir im Laufe der Zeit ein paar rosa-rote Klamotten genäht. Zum Beispiel diese Hose, diesen Kimono und jetzt also jenes Kleid.
Doch jetzt kommt's. Ich hab nämlich entdeckt, dass die Stoffe all meiner pinken Sachen gar nicht direkt pink sind, sondern aus aus roten und weißen Fäden gewebt sind und nur pink erscheinen. Ich weiß auch nicht so genau, aber ist das nicht irgendwie komisch?

When I was younger I really hated pink clothes. Pink was for the Barbie playing girls and I, off course, hated Barbie. I preferred soft toys to dolls, climbed on trees and kind of lived in my own dream world. 
Well, time passed on, I still don't like Barbie, I still climb on trees, I still sometimes live in my own dream world. But I changed my mind when it comes to the color pink. It gives me a lovely complexion. I made myself quite a few pink clothes. Like this kimono, these pants and now this dress. 
But now I discovered: When I buy pink fabric it isn't really pink. It's always woven fabric that consists of red and white threads and just appears pink. I don't know, isn't that kind of strange? 
Ich habe eine sehr personalisierte Version des Schnitts 111 aus der Burda 5/2011 verwendet.
Ich hab eigentlich nur die Grundform beibehalten aber ansonsten ein paar Veränderungen vorgenommen. Das Vorderteil hab ich zerteilt und sichtbare Taschen eingefügt und am Rücken hab ich einen Schlitz eingefügt, welcher mit einem kleinen Knopf verschlossen wird. Das nimmt doch irgendwie den Nachthemden-Charakter und verleiht einen Hauch von Eleganz, oder!?


The pattern I used is a very personalized version of 111 from Burda Style 5/2011.
I just left the basic shape but added pockets to the front and a slit-opening to the back. I like both details. The pockets take away the night gown character of this pattern and the slit-opening gives this otherwise quite casual dress a smart touch.
Eigentlich hab ich das Kleid ja vor dem Foto-Shooting gebügelt, aber es besteht halt aus einem dieser Stoffe, die in dem Moment schon wieder knittern, wenn man sie sich über den Kopf zieht. Egal. Achso, und stoßt euch auch bitte nicht an der Tatsache, dass ich Turnschuhe zum Kleid trage. Die sind einfach saubequem und außerdem mag ich wie das Orange mit dem Rot und dem Rosa zusammenspielt.

I actually ironed the dress just right before the photo shooting but it's made of one of those fabrics that just crincle instantly as soon as you pull them over your head. Never mind. Oh, and also please don't mind me pairing trainers to the dress. They are way too comfy and I love how the orange goes with the red and the pink.
Was meint ihr? Nachthemd mit Taschen oder ausgehtaugliches Kleidchen?

What do you think: Nightgown with pockets or actually suitable for going out?


Freitag, 5. September 2014

Friday Face #21

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Montag, 1. September 2014

Wrap Dress

Im Juli brauchte ich ein Kleid für Sommerparties. Denn zum einem haben Freunde von uns geheiratet und dann hat noch mein Vater seinen 60. Geburtstag gefeiert. Das Kleid musste nicht nur schick sondern auch praktisch sein, damit ich mich zum Stillen nicht gleich ganz nackisch machen muss. Ein Wickelkleid war also optimal für mich.

Several occasions were demanding a party-dress in July. Friends of us got married and my father celebrated his 60th birthday. I required a dress that was both: smart looking and practical. I didn't want to completely strip down for breast-feeding. A wrap dress was my choice.
Ich hab meine Burdas durchwühlt und bin auf Schnitt 123 aus dem Heft 10/2011 gestoßen. Parfait! Ärmel und Rockteil hab ich für die sommerlichen Modalitäten gekürzt und schon hatte ich ein schickes Sommerkleid.

I roamed through all my Burdas and digged out pattern number 123 from  10/2011. I just needed to shorten the sleeves and the skirt part, and hey, I was ready to go.
Ganz wichtig bei mir: Die Klamotten müssen auch immer alle crazy moves mitmachen können ;)

Important: My clothes have to cope with all my crazy moves ;)
Wickelkleider umweht ja oft ein ganz schöner Muttihauch. (Jaja, wenn man es genau nimmt, bin ich ja auch eine Mutti. Aber keine Mutti-Mutti. Ihr wisst schon, was ich meine.)  Aber das tolle Stoffdesign von Parson Gray hat das Problem für mich gelöst. Das Kleid ist doch eigentlich ganz funky geworden, oder?!

Wrap dresses quite often have some mummy vibes. (Well, I know, literally I am a mummy, but not a mummy-mummy. You know what I mean.)  but I think the fabric design by Parson Gray solved this problem for me. It turned out quite funky actually, didn't it?

Freitag, 22. August 2014

Friday Face #20


Ein dickes Dankeschön an Stefan welche mir dieses niedliche Gesicht zugeschickt hat!

Thank you to Stefan who sent me this cute face!


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Mittwoch, 20. August 2014

Skirt and Leggings

In der Ausbildung hat eine Freundin mal zu mir gesagt: "Du weißt schon, dass es möglich ist, auch mal nur ein oder zwei Farben auf einmal zu tragen, Anne!?" Öhm, ja, weiß ich. Ich weiß nur nicht, warum ich das tun sollte. Genau deswegen mixe ich einfach fröhlich verschiedene Blautöne mit Gelb und Lila und kleinen Rot- und Grünspritzern. Weil ich kann.

At school a friend once said to me: "Anne, don't you know, it's possible to wear just one or two colors!?" Well, I do. I just don't see the point of it. And so I'm joyfully mixing different shades of blue with yellow and purple and bits of red and green. Because I can!
Der Rock stand schon über ein Jahr lang auf meiner To-Do-Liste und der Stoff für die Leggings hatte sich schon vor mehr als zwei Jahren im Schrank zwischen all den anderen Stoffen eingekuschelt gehabt. Verrückt. Vor allem wollte ich von Anfang an Leggings aus dem dünnen Lycra machen. Wenn man bedenkt wie wahnsinnig einfach Leggings zu Nähen sind, fällt mir überhaupt keine Erklärung für diese Prokrastination ein. Ich schätze mal, ich habe eben einfach andere Sachen gemacht. Hm.

The skirt is a project I planned to do for more then a year. And the fabric for the leggings was cuddling cosily between all the other fabrics for more then two years. Blimey! And from the beginning I wanted to make leggings from it. Considering how easy leggings are to make I can't come up with a real explanation for not making them for so long... I reckon, I just made other stuff, huh!?
Das Schnittmuster für den Rock hab ich selber konstruiert. Es ist im Prinzip ein halber Tellerrock mit ein paar Extra-Zentimetern für die Falten. Na und die Taschen sind eh ein Muss. Für die Leggings hab ich das kostenlose Schnittmuster der CUT genutzt. Könnt ihr hier downloaden.

The sewing pattern of the skirt is a self drafted one. It's basically a half circle skirt with some extra centimeters for the tucks and pleats. And the pockets are a must. For the leggings I used the free pattern from CUT. Get it here!
Wir hatten wunderschönes Licht, als wir die Bilder gemacht hatten. Normaler Weise fotografieren die meisten Leute Abends eine Stunde vor Sonnenuntergang um die goldene Stimmung einzufangen. Aber Dank unseres kleinen Diktators (aka unseres süßen Babies) waren wir an diesem Tag schon vor fünf Uhr munter. In der Früh! An einem Samstag! Nachdem wir eingesehen hatten, wie sinnlos es ist, sie zu überzeugen noch ein oder zwei Stündchen weiter zu schlafen sind wir also einfach aufgestanden und spazieren gegangen. Daher kann ich euch berichten, eine Stunde nach Sonnenaufgang ist genauso gut. Danke Sina, dass du uns diese wertvolle Lektion gelehrt hast, was wären wir nur für ein unwissender Pöbel ohne dich? Achso, und dreimal dürft ihr raten, wer den gesamten Spaziergang lang gepennt hat... Aber man kann Babies ja nicht böse sein. Eines ihrer zahnlosen Lächeln und wir schmelzen dahin und sind Wachs in ihren kleinen pummeligen Händchen. Ts!

We had wonderful light when we took the pictures. Usually people use the time before sunset to catch the good light. But thanks to our little dictator (aka our cute baby) we were up before fife (AM!!! On a saturday!!!) this special day. After accepting how pointless it is to try to convince her to sleep just one or two hours longer we got up and and went out for a walk. So I can tell you the hour right after sunrise is just as good. Thank you, Sina, for teaching us this crucial lesson. We are so much wiser now. Oh, and guess who was sleeping the entire walk... But you can't be cross with a baby, can you? One of there toothless smile just melts your hearts and makes you putty in there chubby hands.









P.S.: Die Bluse hab ich damals in Australien genäht, als der Blog noch in seinen Kinderschuhen gesteckt hat. Hier der zugehörige Post.

P.S.: I made the blouse back in Oz when I was just starting with this blog. Here's the post.

Freitag, 8. August 2014

Friday Face #19

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