Dienstag, 27. Juni 2017

Eine milde Brise Blau (12 colours of handmade fashion)

Monatsfarbe Blau bei Selmin. Ahaha, ich dachte ja ernsthaft, Selmin hebt sich ihre Lieblingsfarbe bis Dezember auf, aber hier ist sie schon. Blaue Kleidung liebe ich selber jedoch auch sehr. Seit zwei Jahren bereits habe ich diese Bluse schon unverbloggt im Schrank und hier bekommt sie nun endlich ihren Moment.

Vor zwei Jahren hatte ich häufig mal Oberteile mit solchen sich überschneidenden Rückenteilen auf der Straße gesehen und mochte, dass das irgendwie aussah wie Käferflügel. Ich hab gar nicht erst lange irgendwo nach einem Schnitt gesucht, sondern habe kurzerhand selber einen wirklich simplen eher kastigen Schnitt gemacht.

Eingefasst habe ich alles schlichtweg mit grünem Schrägband und jetzt kommt das Geständnis: Die Knöpfe sind reine Deko. Keinerlei Funktion. Ich habe sie tatsächlich auf beiden Stofflagen angenäht und es gibt KEINE Knopflöcher. Und das ganze auch noch mit voller Absicht. Ich gebe es offen und ehrlich zu: Ich bin manchmal sehr, sehr faul.
Deswegen ist der heutige Post glaube ich auch eher kurz geraten ;) Kann aber auch daran liegen, dass ich einfach nicht mehr verwertbare Fotos hatte...
Never mind. Zur Bluse trage ich übrigens meine Kord-Shorts, über welche ich euch hier schon mal berichtet hatte.

Jetzt geh ich erst mal alle blauen Werke meiner Mitstreiterinnen bewundern.


Dienstag, 20. Juni 2017

Alter S-Bahnhof (Abandoned Place)

Wenn ich Berlinern erzähle, dass ich in Zehlendorf wohne, verziehen die irgendwie immer ganz angewiedert das Gesicht und sagen sowas wie: "Echt jetzt? Da gibt's doch nur Bonzen." Zehlendorf hat den Ruf, der versnobbteste Stadtteil Berlins zu sein. Mir soll's egal sein, denn ich wohne wahnsinnig gern in Zehlendorf. Hier gibt es tatsächlich nicht die hippsten Bars und Clubs, aber dafür jede Menge Grün und spannende, abwechslungsreiche Orte. Ich nehme euch heute auf einen kleinen Streifzug an einen solchen Platz mit.
Man muss sich erst mal bisschen durchs Gestrüpp schlagen, um überhaupt hinzugelangen...

Aber dann befindet man sich auf einmal an einem Ort, der mitten aus einer Dystopie herausgelöst zu sein scheint.

Ist gar nicht so etepetete in Soul Village wie alle behaupten, oder!?

Ein Paradies für Kids, die einfach mal bisschen Sprayen üben wollen und für Leute wie mich, die immer schwanken zwischen: Natur oder Stadt oder Natur oder Stadt oder....
Ich liebe es einfach meine Umgebung zu erkunden und jeden Pfad, mag er auch noch so klein und von Brennnesseln gesäumt sein entlangzugehen. Die verrücktesten Plätze haben Björn und ich so schon entdeckt.

Genießt die Sonne und die Wärme!!!


Samstag, 27. Mai 2017

Break down or upcycling?

In letzter Zeit hat mich doch tatsächlich so ein bisschen das Stickfieber gepackt. Das ist ein prima Zeitvertreib, wenn man so sein Kind auf den Spielplatz begleitet und die Zeit effektiv nutzen will. Doof nur, wenn meine Tochter dann ankommt und fragt: "Mama, was nähst du da für mich?" und ich sagen muss: "Oh, äh, ich mach was für MICH!" Im Vergleich zu all den anderen Nähmuttis bin ich wahrscheinlich recht egoistisch. Sina hat nur sehr wenige von mir genähte Sachen. Aber das ist ok. Zu Fasching allerdings hatte ich ihr ein Räuberkatzenkostüm genäht, welches einen ziemlich geilen Rock beinhaltete. Sina: "Den find ich nicht cool." Aaaahrg!!! (Meine Tochter findet die Sachen generell nur dann gut, wenn ein Tier DRAUF ist, nicht wenn das ganze Outfit ein Tier ergibt.) Ich fand den jedoch so cool, dass ich auch so einen haben wollte.
Vor drei Jahren hatte ich mir mal diesen Rock hier genäht. Ich wollte damals irgendwas klassisches, das ich mit vielem kombinieren kann. Das Ende vom Lied war jedoch, das der Rock mir irgendwie zu langweilig war und wenig getragen, ungeliebt sein Leben im Schrank fristen musste. Kein Wunder, warum ich die "Eccentric Basics" erfunden habe... 
Jetzt habe ich ihn einer Spezialbehandlung unterzogen: mit Chlorreiniger, Acrylfarbe, Jeansflicken und Sashiko-Details. VIEL BESSER! 
Ein T-Shirt hab ich mir auch noch dazu genäht. Schnellstes Projekt ever. Es besteht nur aus einem langen Rechteck, welches in der Mitte ein Loch für den Hals hat und an den Seiten zusammengenäht wurde. Saum und Armlöcher hab ich mit Zwillingsnadel umgenäht und Halsloch mit einem langen Jerseystreifen als Kragen versehen. 
Ich mag, wie der weite, gerade Schnitt fällt. Und ich liebe im Sommer einfach weite, weiße T-Shirts. Ich hab mittler Weile vier Stück davon. Alle ein klein wenig anders von Schnitt und Materialbeschaffenheit aber im Prinzip: alles weite, weiße T-Shirts. (Schon als Kind hatte ich eine Vorliebe für diese Art von T-Shirts. Damals musste aber aus unerfindlichen Gründen unbedingt immer Mickey Maus drauf sein. Haha!)
Das ich mit diesen beiden Projekten wie die Faust auf's Auge gleich zu zwei coolen Mitnähaktionen passe, ist verrückter Weise absoluter Zufall.
Selmins Monatsfarbe bei #12coloursofhandmadefashion ist Weiß.
Und das Motto von Katha, Jenni und Lisa bei #naehdirwas ist "Patch it up". 
Weiß mit maximaler Sonneneinstrahlung zu fotografieren ist eine echte Herausforderung. Für sämtliche Fototipps bin ich dankbar. Klar, das beste wäre, ich würde das Abendlicht abwarten, aber das ist für mich meist leider rein logistisch nicht möglich. Aber jetzt erst mal: WOCHENENDE!!!

 

Mittwoch, 17. Mai 2017

Neue Nähkurse für die zweite Jahreshälfte!!!!!!!!

Wer schon länger mitliest, weiß, dass ich mir meine Brötchen unter anderem mit Nähkursen verdiene. Da die Kurse wirklich beliebt sind und die Nachfrage sehr groß ist, hab ich für die zweite Jahreshälft noch mal eine ordentliche Schippe drauf gelegt.

Hier kommt der neue Kursplan:

Anfängernähkurse (immer Montag-Abend 19-21Uhr)
g) 10., 17. und 24. Juli 
h) 31 Juli, 7. und 14. August
i) 21., 28. August und 4. September
j) 11, 18. und 25. September
k) 16., 23. und 30. Oktober
l) 6., 13. und 20. November
m) 27. November, 4. und 11. Dezember

Lärchen-Anfängernähkurse (immer Mittwoch-Vormittag 10-12Uhr)
a) 5., 12. und 19. Juli
b) 6., 13. und 20. September
c) 1., 8. und 15. November
d) 22., 29. November und 6. Dezember

Was wird gemacht?
Ihr erlernt die Bedienung der
Nähmaschine von Grund auf (Unterfaden aufspulen, einfädeln, geradeaus nähen, um die Ecke nähen, Schnittkanten versäubern...).Als fertiges Werkstück entsteht ein gefüttertes Täschchen mit Reißverschluss.

Die Kursteilnehmer erhalten am Ende des Kurses ein Handout mit bebilderter Anleitung zum Projekt.
Kosten: 78€
Nähen für's Baby (10-12Uhr)
a) 6., 13. und 20. Juli 
b) 2., 9. und 16. November 
Was wird gemacht?
Es kann aus folgenden Projekten gewäht werden: Lätzchen, Mütze, Dreieckstuch, T-Shirt (Langarm oder Kurzarm). Je nach eigenem Tempo entstehen ein oder mehrere Projekte im Kurs.
Schnitte gibt's gratis zum Kurs dazu.
Die Kursteilnehmer erhalten am Ende des Kurses ein bebildertes Handout zum Projekt.
Kosten: 78€

Kinderhose nähen (19-21Uhr)
6., 13. und 20. Juli
Was wird gemacht?
Anhand des Schnittes “Maren” von Farbenmix zeige ich euch den Umgang mit Papierschnitten und dann wird natürlich die Jogginghose genäht.
Kosten: 78€

Zuckertüte Nähen (19-21Uhr)
17., 24. und 31. August
Was wird gemacht?
Klar, jede Mama hat das schönste Kind der Welt. Dieses soll zur Einschulung natürlich auch die schönste Zuckertüte der Welt haben.
Ich zeige euch, wie man einen Zuckertütenrohling mit Stoff bezieht, Namen und Motive appliziert und Anhänger selber macht.
Kosten: 78€

Kinderjacke nähen (19-21Uhr)
23., 30. November und 7. Dezember
Was wird gemacht?
Anhand des Schnittes “Maren” von Farbenmix zeige ich euch den Umgang mit Papierschnitten und dann wird natürlich die Sweatjacke genäht.
Kosten: 78€

T-Shirts nähen (19-21Uhr)
27. Juli, 3. und 10. August
Was wird gemacht?
Anhand eines gut passenden T-Shirts wird ein individueller Schnitt erstellt.
Ihr erlernt die Verarbeitung von Jersey und Bündchenware.
Als fertiges Stück nehmt ihr ein schickes, neues T-Shirt oder Shirt-Kleid mit nach Hause.
Die Kursteilnehmer erhalten am Ende des Kurses ein bebildertes Handout zum Projekt.
Kosten: 78€
Pulli mit Raglanärmel nähen 
a) 7., 14. und 21. September 10-12Uhr
b) 12., 19. und 26. Oktober 19-21 Uhr

Pulli mit Armkugel nähen (19-21Uhr)
2., 9. und 16. November
Was wird gemacht?
Anhand eines gut passenden Pullovers wird ein individueller Schnitt erstellt.
Ihr erlernt die Verarbeitung von Sweatshirt-Stoff und Bündchenware.
Als fertiges Stück nehmt ihr einen schicken, neuen Pullover bzw. ein Pulli-Kleid mit nach Hause.
Die Kursteilnehmer erhalten am Ende des Kurses ein bebildertes Handout zum Projekt.
Kosten: 78€

Feriennähkurse für Teenager
a) 21. - 25. August täglich 10-12Uh
b) 28. August - 1.September täglich 10-12Uhr
c) 23. - 27. Oktober täglich 10-12Uhr
Was wird gemacht
Ihr erlernt die Bedienung der Nähmaschine von Grund auf (Unterfaden aufspulen, einfädeln, geradeaus nähen, um die Ecke nähen, Schnittkanten versäubern...).
Anhand eines gut passenden T-Shirts wird ein individueller Schnitt erstellt.
Ihr erlernt die Verarbeitung von Jersey und Bündchenware.
Als fertiges Stück nehmt ihr ein schickes, neues T-Shirt oder Shirt-Kleid mit nach Hause.
In den Herbstferien wird statt des Shirts ein Pulli genäht.
Die Kursteilnehmer erhalten am Ende des Kurses ein bebildertes Handout zum Projekt.
Kosten: 100€
 (Bildquelle: CUT Nr.12 01/15, S. 105, Hort Moser)
Weekender-Tasche nähen
a) 7., 14. und 21. September 19-21Uhr
b) 23., 30. November und 7. Dezember10-12Uhr
Was wird gemacht?
Es wird die Tasche “Pop the Corks” aus dem CUT-Magazin Nr.12 genäht. Ihr erlernt die Verarbeitung von festen Materialien wie Canvas, Kork oder (Kunst-)Leder sowie von Gurtband, Karabinern, Reißverschlüssen und so weiter.
Es handelt sich um eine größere Tasche mit kleinem Innenfach
Kosten: 78€
Weihnachtsgeschenke nähen
14. und 21. Dezember 19-21Uhr
Was wird gemacht?
Ihr könnt aus folgenden Projekten wählen: Stoffkörbchen, Hipster-Rucksack, Kosmetiktäschchen oder Weihnachtstapir.
Die Kursteilnehmer erhalten am Ende des Kurses ein bebildertes Handout zum Projekt.
Kosten: 52€

Veranstaltungsort für alle Kurse:
Zick-Zack Stoffgeschäft, Albrechtstraße 12, 12167 Berlin  

Anmelden könnt ihr euch einfach per Mail: anne.pieser@gmail.com 


 

Mittwoch, 3. Mai 2017

Mit Jumpsuit im Traumland


Ich konnte mich schon immer gut an Träume erinnern und habe luzide Träume (Träume in denen man weiß, dass man träumt) seit ich denken kann. Aber erst letztes Jahr habe ich angefangen zu üben, sie selber herbeizuführen. Klappt dann und wann ganz gut und macht wirklich richtig, richtig viel Spaß!!!

Häufig ist es aber auch so, dass ich mir vornehme einen Klartraum zu haben, mir mein Traum genügend Hinweise liefert, dass es eben genau das ist - ein Traum - und ich es trotzdem nicht schnalle, sondern mich einfach nur wundere.
Die Schwierigkeit besteht ja im Prinzip nur darin, sich im Traum daran zu erinnern, dass man ja mitbekommen wollte, wenn man träumt. Tssss. Ich habe in Träumen zum Beispiel immer Schwierigkeiten, Texte oder Uhrzeiten zu lesen. Und wenn ich springe oder renne, ist das immer verzögert. Das mit dem Springen mache ich immer als Reality Check, wenn ich mir gerade nicht ganz sicher bin, ob ich im Wach- oder im Traumzustand bin. 
Aber wenn ich dann endlich kapiert habe, dass ich im Traum bin, dann wird es ziemlich grandios. Ich teste zum Beispiel häufig aus, wie gut die ganzen Sinne funktionieren und finde es jedes Mal aufs Neue berauschend wie viel intensiver die Dinge im Traum schmecken, riechen oder sich anfühlen.
Dann habe ich gelernt, in Gefahren nicht mehr zu fliehen, sondern mich gelassen dem zu stellen, was auf mich zukommt. Meist nimmt der Traum dann noch einmal eine ganz andere Wendung und wird so richtig geil!
Aber das allerbeste ist das Fliegen!!! Letztens habe ich im Traum sogar verschiedene Tiergestalten ausprobiert und bin erst als Kakadu, dann als Papagei, dann als Flughörnchen und weil das nicht gut ging dann wieder als Kakadu rumgeflogen. Ich kann mit Worten gar nicht beschreiben, wie phänomenal genial sich das anfühlt.

Achso, natürlich gibt es noch ein paar Nähinfos für Interessierte...
Der Stoff ist ein streichelweicher japanischer Webstoff von idee!, den Schnitt hab ich selbst gemacht, in der Mitte wird das ganze von Schlüppergummi auf Taille gebracht und um mich vor ungewollten Einblicken zu schützen, hab ich Druckknöpfe von innen angenäht.
Den Schriftzug habe ich auf einen Jeansstoff, welchen ich vorher etwas mit Bleiche befleckt habe aufgestickt und anschließend ganz simpel appliziert.
Ich mag, dass der Jumpsuit irgendwie wie ein Schlafanzug aussieht, denn so wird die Aussage des Spruchs noch mal unterstrichen.

Ich verlink mich noch beim MeMadeMittwoch und schwebe sanft von dannen ;)



Dienstag, 18. April 2017

Altes Gymnasium (Abandoned Place)

Ok, meistens schreibe ich hier über selbergenähte Klamotten. Aber wisst ihr, der Inspirationsprozess ist eine ziemlich komplexe Sache. Ich lass mich viel von bereits vorhandenen Kleidungsstücken anregen, die ich auf der Straße oder irgendwo im www entdecke. Aber Stil ist ja nicht nur das Zusammenfügen von Oberteil, Hose und Schuhen, oder beim Nähen halt das Kombinieren von diesem Schnitt mit jenem Stoff, sondern irgendwie muss ja auch noch Seele in die ganze Sache reinkommen. Inspiration für das Rundum-Feeling hole ich mir über andere Kanäle: Musik, Bücher, Menschen, Kunst, Natur und so weiter.
Und hallo, was hat bitte mehr Seele, als ein altes Gebäude?

Ich nehm euch mit auf einen kleinen Trip, den ich am Wochenende mit Björn zusammen zu seiner alten Schule unternommen habe. Erst mal die Außenlage checken...


Ich liebe es, wenn sich die Natur ihren Raum zurück erobert. So tolle Strukturen die da zwischen dem Künstlichen und dem Organischen entstehen!
Wir haben dann irgendwann eine Tür mit einer fehlenden Glasscheibe entdeckt, sind eingestiegen und ich fand mich folgendem Bild gegenüber:
WOOHOO! 

Wer konnte sich bei diesem Ausblick nur auf den Unterricht konzentrieren? 

In den meisten alten Gebäuden überwiegen ja Grau-, Braun- und Grüntöne. Aber hier war alles so herrlich bunt. Das Waschbecken!!!
Mein schlechtestes Fach war übrigens Chemie (also gleich nach Physik, aber das konnte ich zum Glück in der Kursstufe abwählen). In diesem Kontext aber, fand ich es auf einmal ganz charmant. 
Chemie konnte ich zwar nicht abwählen aber ich wusste zumindest, dass ich es irgendwann nicht mehr einbringen musste. Und das ich auch ganz bestimmt keinen Beruf anstrebe, in dem ich höhere chemische Kenntnisse benötige. Also hab ich dieses Fach irgendwann nur noch abgesessen, Musik gehört und gemalt. Meine Chemielehrerin hat das zur Weißglut gebracht. Oh Mann, diese Lehrer, die alle denken, ihr jeweiliges Fach sei das Wichtigste der Welt. Irgendwann einmal gab es zwischen ihr und mir ungefähr folgenden Dialog:

Sie: "Chemie ist sooo wichtig. Das braucht man überall!"
Ich: "Ja, aber ich will später wirklich nichts mit Chemie machen."
Sie: "Wie? Was willst du denn studieren?"
Ich: "Öhm, irgendwas mit Design oder Kunst oder so..."
Sie: " Ja, gerade dann brauchst du Chemie. Farben, Materialien, alles ist Chemie!!!"

Ahaha, soll ich euch was verraten?! ICH HATTE RECHT!!! Ich habe rein nie mehr seit meinem Abi eine chemische Gleichung aufgestellt, oder einen Bunsenbrenner entzündet. 

Wenn ich mir überlege, wie viel (für mich) SINNLOSEN Kram ich mir angehört und aufgeschrieben habe, wo ich in dieses Zeit doch etwas wirklich Wichtiges hätte lernen können. Nähen zum Beispiel. Bisschen Psychologie und Gesprächsführung... Alles viel alltagsrelevanter als CHEMIE!!!

Ich schweife ab. Weiter gehts mit den Fotos.
Tihi :) Ich bin albern und kindisch, jaja, aber ich musste wirklich kichern, als ich in den Bio-Raum kam und noch dieses Relikt von der letzten Bio-Stunde ever in diesem Zimmer entdeckte.
Schönes Lichtspiel.
Die große Preisfrage: Wer hat wohl diese Badewanne benutzt? 
Na dann, habt einen schönen Start zurück nach den Feiertagen und lasst mich wissen, wenn ihr ein paar spannende Orte zum Entdecken kennt.