Freitag, 27. Januar 2017

Dunkelgrüner Samtblazer (12 colours of handmade fashion)

"Ein neues Jahr, eine neue Challenge." (Selmin) Ob ich alle zwölf Monate schaffe, steht noch irgendwo in den Sternen, aber den Januar kann ich schon mal abhaken. Check!
Grün stand aber zufällig sowieso bei mir auf dem Programm.
Inspiration
Seit ich vor fast zwei Jahren dieses kleine Bild (das erste von links) in der Vogue (5/2015 S.90) gesehen habe, hatte sich die Idee, dunkelgrünen Samt zu vernähen in meinem Kopf festgesetzt. Die Hose auf dem Bild ist übrigens von Burberry Prosum (Falls es irgendwen interessieren sollte...) Im Sommer nähte ich mir ja bereits die kurze Bundfaltenhose. Und dann auf einmal überkam mich der vollkommen überraschende aber inständige Wunsch, auch noch den passenden Blazer dazu haben zu wollen. Wo ich doch NIIIIE gedacht hätte, dass ich der Blazer-Typ wäre. 
Also los, alte Burdas durchgeblättert, in der Augustausgabe von 2012 an diesem Schnitt hängen geblieben und noch mal Nachschub an Stoff besorgt.
Umsetzung
So schnell werde ich mir auch bestimmt keinen Blazer mehr nähen, denn es sind einfach gefühlt unendlich viele Schnittteile - also Futter und Bügeleinlage mit eingerechnet. Aber, hallo, wie sich herausgestellt hat, bin ich sehr wohl ein Blazer-Typ. Zumindestens ein dunkelgrüner-Samt-Blazer-Typ. Er passt zu unglaublich vielen Kleidern, Blusen und Hosen in meinem Schrank. 
Gefüttert habe ich ihn mit weinrotem Voile, der auf den Foto irgendwie sehr pink rüberkommt.
Die Bluse war mal ein langes Kleid, welches ich für einen läppischen Euro vom Flohmarkt hatte und einfach gekürzt habe. Echte Seide (ich bin ziemlich gut im Fasern-Fühlen, hab aber auch den Feuertest gemacht). Und als ich mir das Kleid von innen angeschaut hatte, habe ich festgestellt, dass es selbstgenäht ist. Ich wiederhole noch mal den Preis: 1€! Aus dem unteren Teil hab ich ein Unterhöschen gemacht. 
Die Leggings sind noch so eine Sache, die ich zu so ziemlich allem anderen in meinem Schrank anziehen kann - was ich auch exzessiv tue. Ich glaube der dünne Lycra ist wahrscheinlich eher für Bademoden gedacht gewesen. Who knows. Mir hat der Stoff jedoch sofort "Leggings" zugeflüstert. Ich hab auch noch ein Bustier und eine kleine Leggings für Sina drausgemacht. Zack-zack. Leggings gehen schnell. Aber im Gegensatz zu einem Blazer geht wahrscheinlich alles schnell...
Achso, und guckt: Ich hab jetzt 'nen coolen Under Cut. Das klassifiziert mich quasi zum echten Berliner Hipster Girl. Björns Schwester Nici war so nett, mir die Haare zwischen Weihnachten und Neuahr recht spontan und freestyle zu rasieren. Ich mag die Frisur. Sie ist quasi die exakte Negativfrisur meiner Kindheit, wo ich alle Haare kurz trug und nur hinten ein paar lange Fransen hatte. Plus Ponny. Uuuuuh... An dieser Stelle beende ich den Post lieber.



Mittwoch, 18. Januar 2017

Nähkurse im Zick-Zack (Berlin Steglitz)

Es gibt eine Menge neue Kurse für die ihr euch im Zick-Zack Stoffgeschäft (Albrechtstraße 12,Berlin Steglitz) anmelden könnt. 
Anfängerkurse
Für die Rookies unter euch gibt es das Rundum-Sorglos-Paket für den Einstieg. Ihr erlernt wie ihr die Nähmaschine einfädelt, wofür welche Einstellungen sind und habt gaaanz viel Zeit euch mit dem Maschinchen vertraut zu machen. Ich hab den Kurs so konzipiert, dass wirklich absolut kein Zeitdruck entsteht. Als fertiges Projekt entsteht ein kleines gefüttertes Täschchen mit Reißverschluss. Ich habe mitler Weile ja schon einige Kurse gegeben und ich schwöre euch: Es sah bisher bei jedem wunderschön aus!
Die Anfängerkurse finden fortlaufend immer an drei hintereinanderliegenden Montagen statt. Sie sind sehr beliebt!!! Die nächsten freien Termine sind:

27. März, 3. und 10 April

24. April, 8. und 15. Mai

19., 26. Juni und 3. Juli                  >    Alle Kurse immer 19-21Uhr

Pullinähkurs

Ihr könnt schon ein bischen nähen und braucht noch was Warmes für den Restwinter? Dann ist der Pulli-Nähkurs genau das Richtige für euch! Anhand eines gut passenden Pullovers erstellt ihr hier selber den Schnitt für den perfekt sitzenden Raglan-Sweater und näht diesen natürlich auch. Ganz nebenbei erfahrt ihr, wie ihr auch ganz ohne Overlock-Maschine stretchige Stoffe verarbeiten könnt.

2., 9. und 16. März immer 19 bis 21Uhr
T-Shirts nähen

Auch dieser Kurs ist sehr gut mit ein wenig Näherfahrung zu meistern.
Anhand eines gut passenden T-Shirts wird ein individueller Schnitt erstellt.
Ihr erlernt die Verarbeitung von Jersey und Bündchenware.
Als fertiges Stück nehmt ihr ein schickes, neues T-Shirt oder Shirt-Kleid mit nach Hause.
Der erste Kurs ist schon voll. Daher hab ich noch eine zweite Runde eröffnet.

27. April, 4. und 11. Mai immer 19 bis 21Uhr
 
Tellerrock
Anhand Eurer persönlichen Maße und individuellen Ansprüche erstellt Ihr Euch Euren eigenen Schnitt und näht einen Tellerrock mit nahtverdecktem Reißverschluss.

Außerdem werden noch verschiedene Variationsmöglichkeiten aufgezeigt.
Wem ein Tellerrock zu weit und luftig ist, kann auch einen halben oder viertel Tellerrock machen. Die fallen dann entsprechend weniger weit.
Die Länge (mini, midi, maxi, vokuhila...) bestimmt ihr!

15., 22. und 29. Juni immer 19 bis 21Uhr


Anmelden

Schreibt mir entweder eine E-Mail an anne.pieser@gmail.com oder geht direkt im Zick-Zack vorbei und schreibt euch ein!


 

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Meine ersten Jeans (12 letters of handmade fashion)

Das 12-letters-of-handmade-fashion-Jahr geht zur Neige und hier ist mein letzter Beitrag noch ganz knapp am allerletzten Tag. Puuuh! Fast hätte ich es nicht mehr geschafft.
Als ich den Schnitt im Oktober in der Burda sah, war das einer dieser "YES!"-Momente für mich. Genau so etwas geisterte mir schon lange im Kopf herum. Ich liebe die tolle Linienführung. Danke, Jenny übrigens. Ohne dich hätte ich mir noch ewig den Kopf zerbrochen, wie ich das "L" zur Hose bekomme. Fast hätte es den Projektnamen "Lockerer Unterfaden" gegeben... Arrrgh!




Eine Jeans stand schon so lange auf der To-sew-Liste, aber ich hatte immer keinen Bock auf die vielen Details. Da bin ich etwas faul. Aber wie es mit so vielen Dingen ist, musste ich mir einfach mal selber in den Popo (so redet man irgendwann als Mama...) treten und einfach einen Schritt nach dem anderen abarbeiten und dann dauerte es doch gar nicht sooo lange. Nerven haben mich eigentlich nur die Ziernähte mit dem gelben Knopflochgarn gekostet, weil ich dafür einfach nicht die richtige Fadenspannung eingestellt bekommen habe. Mit dem normalen Garn war es kein Problem. Irgendeinen Tipp hier aus der Expertenrunde?
Durch die Spielplatzbesuche mit Sina hab ich auch eine andere Mutter kennengelernt, die Kostümmalerin ist. Ihr habt noch nie von dem Beruf gehört? Ich auch vorher nicht. Kostümmaler sind die Leute, die tatsächlich die Kostüme anmalen, die Stoffe bedrucken, färben, bleichen und, und, und. Hätte dieser Job nicht nach dieser Tätigkeitsbeschreibung ohnehin schon das absolute Traumberufpotential für mich gehalten, löste dann noch die englische Bezeichung rasantes Herzflattern bei mir aus: Break Down Artist! Hallo!?
Warum ich euch das erzähle? Weil Sonia mir geholfen hat, der Jeans eine gediegene Optik zu verleihen. Zunächst der Tipp: Mit Sandpapier von oben nach unten über die Knie gehen. Und dann, ja dann lud sie mich noch in ihre Werkstatt (seventh heaven!!!) ein. Hier warfen wir die Jeans in einen Betonmischer mit Bimssteinen und ließen die Maschine ihre Arbeit verrichten.
Nach dieser Spezialbehandlung war sie vor allem an den Kanten um einiges heller und der Stoff hat nun hier und da ein paar raue Stellen, was ihm Lebendigkeit verleiht. 
Detailfoto von den Gesäßtaschen: Zacke nach unten stilisiert einen Wimpel und steht für Party-, Zacke nach oben stilisiert ein Bäumchen und steht für -woods.
Noch ein weiteres Mal Danke an Jenny für den Tipp mit der Verarbeitung der aufgesetzten Taschen.
Detailfoto vom Faltenwurf vorn. 
Kommentare meiner Familie zu dem Outfit waren die folgenden: "Äh, ja, die ist... weit..." (Mutti), "Naja, wirklich vorteilhaft ist die aber nicht." (Schwägerin) "Ich hätte Angst, dass es mir in die Taschen regnet." (Bruder) und ein verhaltenes "Hm, ja, kann man machen." (Oma). Hinzu kommt noch der Kommentar zum Haarband: "Jetzt siehst du aus, wie eine Waschfrau." (Schwiegervater)
Es geht doch nichts über die ehrliche Meinung echter Experten.
Björn war weise und schwieg lieber.
Aber wisst ihr was? Für mich ist es die schönste Hose ever. Sie und ich gegen den Rest der Welt quasi. Und ich hab das Weinbergschneckenhaus beim Shooting gefunden. Ätsch!
Ein abschließender riesengroßer Dank noch mal an alle Mädels die "12 letters of handmade fashion" möglich gemacht haben - allen voran Selmin, die auch noch mal das Finale moderiert!!! Ich freu mich schon auf 2017 und Selmins Farbchallenge!!!







 
P.S.: Den Blogpost zum Longsleeve könnt ihr hier lesen.

Mittwoch, 16. November 2016

Niagarakragenkleid (12 letters of handmade fashion)

Habt ihr auch so gern Sex and the City geschaut wie ich? Ich liebe ja immer noch die einzelnen Charaktere und hab vor allem immer ganz genau bei Carries ausgefallener Mischung aus Designerfummel und Second-Hand-Klamotten hingeschaut. In irgendeiner Folge trägt sie zu einer Lesung ein grünes Kleid von Alexander McQueen mit einem riiiiiiesigen Wasserfall-/ Rollkragen. Das fand ich großartig. Letztens stieß ich beim Stöbern im Netz wieder über ein Bild dieses Kleids und dachte: "Hm, hm, hm, den geilen grünen Stoff hab ich zwar gerade nicht, aber so einen Kragen kann man doch bestimmt ganz einfach selber machen." 
Ich schnappte mir den Stoff, der ganz oben auf meinem Stapel war (und eigentlich schon eine ganz andere Bestimmung hatte) und drapierte/ experimentierte ein bisschen vorm Spiegel rum und hatte nach wenigen Minuten das absolute "YES!!!"-Gefühl. Ganz schnell hatte ich mir in meinem Kopf noch die anderen Details zurechtgelegt, jetzt brauchte ich bloß noch den passenden Ausgangsschnitt.
Schnell fiel mir ein, dass ich mal eine Bluse genäht hatte, die  eigentlich alle Anforderungen erfüllte. Ich kramte den Schnit wieder raus, machte ihn diesmal aber eine Nummer größer (huch... ja, das war auf einmal nötig.) und los ging es. Ärmel und Kragen waren diesmal natürlich anders und dieses Mal gab es auch einen Rockteil mit Taschen. Das ist das Tolle am Nähen: Mit einem Schnitt und ein bisschen Fantasie kann man unendlich viele verschiedene Sachen machen.

Ich bin unendlich glücklich mit dem Ergebnis. Das Kleid ist so bequem. Es hat nicht mal einen Verschluss - einfach über den Kopf ziehen, Band drum binden und los. Den Kragen könnte ich rein theoretisch auch als Kapuze benutzen, aber mal ganz ehrlich: Warum sollte ich das tun? Den schönen Hemdenstoff hab ich wieder aus dem Kumasch.
Und so spaziere ich hinfort...

Sandra von Rehgeschwister moderiert die Novemberausgabe von "12 letters of handmade fashion" und ich finde das Wort "Niagarakragen" absolut legitim. Ich hätte mich natürlich auch schlichtweg mit "Novemberkleid ins Rennen schicken können, aber das war mir dann doch zu billig. 

Beim MeMadeMittwoch verlinke ich mich auch noch. Und jetzt geh ich gucken, was die anderen Damen gezaubert haben. Ciao, ciao!



Dienstag, 8. November 2016

Off the map. Altes Betonwerk.

Ich liebe es, an verlassenen Orten herumzustreunen und mich an den Strukturen von verfallenen Gebäuden, verrostetem Metall und von der Natur zurückerobertem Terrain zu erfreuen. Als wir letztens Outfitfotos für den Raglono gemacht hatten, stand ich vor der Seitentür des alten Betonwerks. Die Tür ist von der Straße aus zugänglich. Der Rest ist abgesperrt. Sehnsüchtig starrte ich durch das Gitter auf den verfallenen Hof, gab mich aber mit der Tür zufrieden. Nachdem die Fotos im Kasten waren und wir uns schon auf den Heimweg machten, enteckte Björn aber doch noch einen kleinen Schleichweg auf das Gelände drauf.
Et voila!
Das verrückteste war für mich eigentlich die gesprengte Esse, die man einfach so hat liegen lassen. Ja, klar, warum eigentlich nicht? Vielleicht kommt ja irgendwann mal ein verrückter Blogger vorbei und entscheidet, sein nächstes Nähprojekt darauf zu fotografieren. 









Dienstag, 1. November 2016

Weihnachtsnähkurs im Zick-Zack

Was selbstgenähtes für die Liebsten soll´s sein, aber ihr wisst nicht so recht, wie ihr es anstellen sollt? Kein Problem. Im Weihnachtsgeschenke-Crash-Kurs könnt ihr euch aus vier verschiedenen Projekten eins aussuchen und nehmt nach zwei mal zwei Stunden ein wunderschönes selbstgenähtes Geschenk mit nach Hause.


Ihr könnt wählen zwischen: Hipster-Rucksack, Kosmetiktäschchen, Stoffkörbchen oder Weihnachtstapir. Ich leite euch an zwei gemütlichen Abenden durch euer Vorhaben und außerdem bekommt ihr noch ein Handout mit den Anleitungen für alle Projekte mit nach Hause.

Wann? 12. und 19. Dezember jeweils 19-21Uhr
Wo? Zick-Zack Stoffgeschäft auf der Albrechtstraße 12, Berlin Steglitz
Kosten? 52€ zzgl. Materialkosten

Zum Zeitpunkt des Tippens sind übrigens nur noch zwei Plätze frei...
Anmelden könnt ihr euch im Laden, oder ihr schreibt mir eine E-Mail an anne.pieser@gmail.com.


Mittwoch, 26. Oktober 2016

Kimono mit Raglanärmeln (12 letters of handmade fashion)

Um allen eingefleischten Japanfans und Klugscheißern (*räusper*  ja, genau diese Kombi ist mir schon mehrfach begegnet...) zuvor zu kommen: Jaha, ich weiß, dass das kein echter Kimono ist. Aber irgendwie muss ich dieses Kleidungsstück ja bezeichnen. Ein kimonoähnliches Gebilde mit Raglanärmeln könnte ich vielleicht Raglono nennen, aber das wäre den SEO nicht zuträglich.
Allerdings macht das ein ein prima "R"-Kleidunngsstück und ich kann gleich zwei mal im Oktober bei "12 letters of handmade fashion" mitmachen.
Ich trage schon mehrere Jahre lang tagein, tagaus dieses kleine Jäckchen sobald nicht mehr ganz T-Shirttemperaturen sind, es für Pullis aber noch zu warm ist. Langsam habe ich aber angefangen mich zu genieren, da ich quasi keine Alternative hatte. Ihr wisst schon: ICH HAB NIX ZUM ANZIEHEN!!! Etwas neues, dünnes zum Drüberwerfen musste her. Ich bin jetzt nicht so der Cardigantyp, daher hab ich mir diesen Raglonoschnitt mit extrem tiefen Taschen ausgedacht. 
Die schönen Hemdenstoffe, die ich für dieses Projekt verwendet habe, bekam ich im Kumasch. Das ist  übrigens mein absoluter Geheimtipp, falls ihr in Berlin Hemden-, Blusen oder Seidenstoffe kaufen möchtet. Die Auswahl ist  riesig, das Expertenwissen des Personals unschlagbar und die Preise echt nicht übertrieben. Außerdem bekommt man bei jedem Ladenbesuch auch  einen Tee und einen Keks dazu. Überzeugt! 
Was man nicht so gut auf den Fotos sieht, ist, dass es an den Blenden bicolore Paspeln gibt. Ein weißer Paspelstreifen liegt hier über einem schwarzen. Da die Blenden halt auch schwarz sind, kommt nur das Weiß zur Geltung. Wenn man aber im Real Life einen Blick für's Detail hat, sieht man es.
Kombiniert hab ich das Outfit mit meinen upgecycleten Latzhosen und einem schlichten, weißen T-Shirt, welches ich mir  vor fünf Jahren in Melbourne genäht hatte. Wow. So lange gibt es diesen Blog schon. Strumpfhosen haben mir meine Eltern mal geschenkt (Danke, Mutti und Vati!!!) und Schuhe sind zwar von Clarks aber aus dem Schlussverkauf. Ohrringe (&other stories) und Kette (Polli) hab ich von lieben Familienmitgliedern dieses Jahr zum Geburtstag geschenkt bekommen. Ein Trullalla auf die Familie, das Selbermachen und den Schlussverkauf also für dieses sweete Outfit, das mich nahezu nix gekostet hat.
Und jetzt klickt euch noch rüber zum Memademittwoch um alle anderen Kreationen und die generelle mittwöchliche Massenkreativität zu feiern. Ciao, ciao!